Der längste Tag
Ein Tag, der die Welt veränderte: Die menschliche Seite des D-Days
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Zusatztext
Ein Tag, der die Welt veränderte. Oskar Loerkes Der längste Tag entführt den Leser in die Wirren des Zweiten Weltkriegs, wo die Schicksale von Soldaten und Zivilisten auf dramatische Weise miteinander verwoben sind. Die Handlung spielt am 6. Juni 1944, dem D-Day, als die Alliierten die Invasion in der Normandie starten. Inmitten dieser historischen Kulisse entfaltet sich eine Geschichte von Mut, Verzweiflung und Hoffnung. Loerke zeichnet ein eindringliches Bild der menschlichen Psyche unter extremen Bedingungen und beleuchtet die inneren Kämpfe der Protagonisten, die zwischen Pflicht und persönlichem Überleben balancieren. Die Erzählung ist nicht nur ein Kriegsdrama, sondern auch eine tiefgehende Untersuchung der menschlichen Natur und der moralischen Dilemmata, die in Zeiten des Konflikts entstehen. Durch die detaillierte Darstellung der Ereignisse und die vielschichtigen Charaktere bietet das Buch dem Leser eine neue Perspektive auf die Ereignisse des D-Days. Es lädt dazu ein, die Komplexität der historischen Ereignisse und die individuellen Geschichten, die sich dahinter verbergen, besser zu verstehen.
Autorenportrait
Oskar Loerke (* 13. März 1884 in Jungen bei Schwetz (heute polnisch: Wiag) in Westpreußen; gestorben 24. Februar 1941 in Berlin) war ein deutscher Dichter des Expressionismus und des Magischen Realismus.
Weitere Details
Erschienen: 27.03.2023
Umfang: 24 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.2 x 22 x 17 cm
ISBN/EAN: 9791041932887
Umbreit-Nr.: 8978347
