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Ode for St. Cecilias Day (Klavierauszug)

Cover von Ode for St. Cecilias Day (Klavierauszug)

HWV 76,1739

Händel, Georg Friedrich

Carus-Verlag GmbH & Co.KG

19.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Im späten 17. Jahrhundert feierten englische Musiker jedes Jahr am 22. November die heilige Cäcilie als Schutzheilige der Musik mit besonderen Konzerten und Gottesdiensten. Mit seiner Ode for St. Cecilias Day (HWV 76) ließ Händel die Tradition dieser Festivals am Cäcilientag 1732 wieder aufleben. Die sogenannte kleine Cäcilienode ist ein musizierfreudiger Lobpreis auf die Macht der Musik: Zwei feierliche Chöre umrahmen fünf reizvolle Arien, in denen jeweils ein Instrument solistisch vorgestellt und nach barocker Art unterschiedlichen Affekten zugeordnet wird. Dabei lässt Händel den Solisten, insbesondere auf seinem Lieblingsinstrument, der Orgel, viel Freiheit zur Improvisation und zur Demonstration ihres Könnens.

Autorenportrait

Georg Friedrich Händel stellte früh seine außergewöhnlich universellen kompositorischen Fähigkeiten unter Beweis. Nachdem er 1712 nach London übergesiedelt war, schuf er dort - 1723 zum Composer of Musick for His Majesty's Chapel Royal ernannt - zahlreiche Meisterwerke für den Königshof sowie seine großen Opere Serie: Über Jahre feierte er mit den von Ausnahme-Interpreten gesungenen Opern oder mit Serenaden, später auch mit Oratorien wie "Saul" oder "Israel in Egypt", triumphale Erfolge. Im Laufe der Jahre wuchs Händels Ruhm weit über seinen Wirkungsort hinaus; einige seiner Chorwerke, vor allem der "Messiah", verfügen über eine bis heute ungebrochene Aufführungstradition und werden von Chören auf der ganzen Welt gesungen.

Weitere Details

Erschienen: 01.03.2004

Umfang: 60 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

ISBN/EAN: 9790007039257

Umbreit-Nr.: 6133131

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