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Südtiroler hinter Stalins Stacheldraht

Cover von Südtiroler hinter Stalins Stacheldraht

Kriegsgefangenschaft in Russland 1943-1954

Peer, Sabine

Athesia Verlag-Buch GmbH

19.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Zu den insgesamt 3,2 Millionen deutschen Kriegsgefangenen in Russland zählten 1900 Südtiroler. Der Weg der Gefangenen, die als Soldaten im Zweiten Weltkrieg gegen die Rote Armee gekämpft hatten, führte in ein Land, das wie kein anderes im Krieg von den deutschen Streitkräften zerstört worden war. Man befürchtete das Schlimmste von einer Gefangenschaft in den Lagern der Sowjetunion. Noch heute bleibt diese Zeit von einer Aura des Geheimnisvollen, des Schrecklichen umgeben. Wenn ich heute die Wahl hätte, mich entweder für das nochmalige Erlegen der Gefangenschaft oder für den Freitod zu entscheiden, dann würde ich sagen: Lieber lasse ich mich an die Wand stellen, als die Jahre in russischer Gefangenschaft ein zweites Mal zu durchleben. Zeitzeuge Das Buch ist vom dokumentarischen Material her sehr gut recherchiert und vor allem vom Kommentar her überaus ausgewogen und sehr versöhnlich. Historiker Leopold Steurer

Autorenportrait

Dr. phil. Studium der Slawistik/Russisch an der Universität Wien. Recherche zum Buch in Bibliotheken, Archiven und Zeitzeugeninterviews in Südtirol, Wien und in Russland (Moskau, St. Petersburg, Wolgograd, Vladimir, Suzdal' etc.). Idee und Drehbuch zum Film "Man hat es überlebt", Südtiroler Kriegsgefangenschaft in Russland während und nach dem Zweiten Weltkrieg (produziert von Telefilm im Auftrag der RAI Südtirol) gingen der Buchveröffentlichung voraus.

Weitere Details

Erschienen: 19.07.2018

Umfang: 204 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.5 x 20.5 x 14 cm

ISBN/EAN: 9788868393809

Umbreit-Nr.: 5252640

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