Die konvergente Phänomenologie und Edith Steins philosophische Eidetik
Aufsätze über das entstehende Selbstbewusstsein in den Systemen von Sankara, Thomas von Aquin und Husserl
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Zusatztext
Aus dem VORWORT zu diesem Buch von J. N. MOHANTY: Es ist zweifellos eine große Freude, ein kompetentes Werk zu lesen, in dem drei der größten Philosophen der Welt - Thomas von Aquin, Sankara und Husserl - mit gleichem Respekt behandelt und ihre Philosophien synthetisiert werden, wodurch sich gerade eine neue Interpretation von Husserl abzeichnet. Ruddy greift einen Teil des Erbes von Aristoteles und Thomas von Aquin auf - die Theorie der realen Beziehungen, von Beziehungen, die asymmetrisch sind, real von der einen Seite und intentional von der anderen - und bettet ihn in Husserls transzendentale Phänomenologie ein. Das Ergebnis ist das, was der Autor als konvergente Phänomenologie bezeichnet, die die Wahrheit verkörpert, dass das husserlsche reine Objektbewusstsein über sich selbst hinaus auf das reine Subjektbewusstsein Gottes verweist, wie Er in Sich selbst ist. Mit dieser Erkenntnis wird das Thema Gott in die transzendentale Phänomenologie einbezogen und begrenzt diese. Ich hoffe, dass diese getreue Neuinterpretation der husserlschen Phänomenologie die gebührende Aufmerksamkeit der Husserl-Forscher und der Phänomenologen erhalten wird.
Weitere Details
Erschienen: 22.04.2026
Umfang: 112 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.7 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786209972645
Umbreit-Nr.: 1443574
