Ultraschallüberwachung der künstlichen Besamung bei Ziegen im Senegal
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Zusatztext
Die Fortpflanzung von Ziegen mittels künstlicher Besamung (KB) bietet gesundheitliche, genetische und wirtschaftliche Vorteile für Ziegenhaltungsbetriebe, die auf Milch- und Fleischproduktion spezialisiert sind. Die Studie wurde initiiert, um die Bedeutung des Einsatzes von Ultraschall bei der Überwachung der künstlichen Besamung von Ziegen aufzuzeigen. Von der Auswahl bis zur Trächtigkeitsdiagnose 60 Tage nach der Besamung wurden pro Ziege vier Ultraschalluntersuchungen durchgeführt. Zwei Ultraschalluntersuchungen fanden vor der künstlichen Besamung statt: eine bei der Auswahl und eine weitere am Tag vor der Besamung (D-13), dem Tag der Einlage der Schwämme. Nach der künstlichen Besamung wurden zwei weitere Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, eine frühe Untersuchung am 40. Tag nach der Besamung und eine weitere zur Bestätigung am 60. Tag. Auf diese Weise konnten durch den Ultraschall trächtige Ziegen bereits vor der Synchronisationsbehandlung erkannt werden - Ziegen, die nach einer Hormonbehandlung möglicherweise eine Fehlgeburt erlitten hätten. Der Einsatz von Echtzeit-Ultraschall ermöglicht es uns, nicht trächtige Weibchen zu identifizieren und zu entscheiden, wie mit ihnen verfahren werden soll.
Weitere Details
Erschienen: 08.04.2026
Umfang: 92 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.6 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786209853579
Umbreit-Nr.: 1019031
