Praxis der anonymen Zeugenaussage, ihre Beweiskraft vor dem ICTY und IStGH
Paradoxon eines Rückgriffs auf die verzerrte Waage
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Zusatztext
In dieser Studie wollen wir die verschiedenen Fragen, die wir festgestellt haben, von zwei Seiten angehen: Der erste Teil widmet sich der Untersuchung von Allgemeinem zum internationalen Strafrechtssystem, seiner Funktionsweise in einem normativen Rahmen und streift dabei die Akteure, die im Rahmen des Ermittlungsverfahrens auftreten, sowie die im internationalen Rechtssystem allgemein anerkannten Konzepte. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage des Gleichgewichts der Befugnisse und/oder Rechte der Akteure im Verfahren, des Staatsanwalts, der Richter, der Zeugen, der Opfer und der Angeklagten. Der zweite Teil widmet sich den verfahrensrechtlichen Problemen anonymer Zeugenaussagen und bezieht sich auf die Handlungen, die im Rahmen des Ermittlungsverfahrens durch anonyme Zeugenaussagen in einigen Fällen vorgenommen wurden, die aus Sicht der Rechtsprechung als wichtiger eingestuft wurden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Problemen der anonymen Zeugenaussage, dem Verfahrensmissbrauch und als Vorschlag zur Lösung der Probleme schließt eine iure condendo-Perspektive unsere Studie ab, bevor eine Schlussfolgerung gegeben wird.
Autorenportrait
Christian Buzigwa, Doctor en Filosofía del Derecho por la Universidad Católica de Lyon (título canónico). Máster en Finanzas por la Facultad de Administración de Empresas de la Universidad Estatal de Pensilvania. Licenciado en Derecho por la Université Libre des Grands Lacs. Doctorando en Derecho Penal Internacional. Perito judicial.
Weitere Details
Erschienen: 02.05.2023
Umfang: 236 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.5 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786205964705
Umbreit-Nr.: 9338588
