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Die Unverwechselbarkeit der Kriegs- und Friedensethik von Johannes Paul II

Cover von Die Unverwechselbarkeit der Kriegs- und Friedensethik von Johannes Paul II

Katholische Soziallehre zur Theorie des gerechten Krieges

Wawer, Robert

Verlag Unser Wissen

51.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Dieses Buch untersucht den besonderen Beitrag von Johannes Paul II. zur Lehre der römisch-katholischen Kirche über die Ethik von Krieg und Frieden, mit besonderem Augenmerk auf seine Interpretation und Anwendung der Normen der Tradition des gerechten Krieges. Das katholische Sozialdenken zu Krieg und Frieden wird in chronologischer Reihenfolge dargestellt und in vier Kategorien des jus bellum justum systematisiert: jus ad bellum, jus in bello, jus ad bellum/in bello und jus post bellum. Dieses Material wurde im historischen Kontext analysiert - hermeneutisch interpretiert - und zwar aus der Perspektive des Beitrags der einzelnen Päpste und des Zweiten Vatikanischen Konzils. Das wachsende Bewusstsein für die gegenseitige Abhängigkeit der Menschen und die Sorge um Solidarität sind neue Zeichen des Friedens. Humanitäre Intervention und Vergebung sind die ersten beiden neuen Beispiele für die sozialpolitische Tugend der Solidarität, die Johannes Paul II. Das Buch trägt zur Vertiefung des Verständnisses des sozialen Denkens von Johannes Paul II. in der Perspektive der Katholischen Soziallehre bei.

Autorenportrait

Robert Wawer S.J., S.T.D., é um padre e teólogo católico jesuíta. É Professor Ordinário de Doutrina Social Católica/Teologiaoral e Reitor Associado na Pontifícia Faculdade de Teologia - Collegium Bobolanum em Varsóvia, Polónia.

Weitere Details

Erschienen: 24.09.2022

Umfang: 264 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.6 x 22 x 15 cm

ISBN/EAN: 9786205191637

Umbreit-Nr.: 7138727

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