Arbeitsrechtliches Verfahren
Der Richter: seine informelle Befugnis zur Anordnung von Beweisen in Arbeitsverfahren.
Salinas González, Claudio Arnaldo Manuel/González Mendoza, Cynthia Car
€43.90
(inklusive MwSt.)
Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken
Zusatztext
Die Untersuchung der informellen Befugnis des Arbeitsrichters, Beweise anzuordnen, ist eine juristische Frage von großer Bedeutung. Aus diesem Grund muss die Situation anhand der verschiedenen Doktrinen und der ausländischen Gesetzgebung sowie einer gründlichen Auslegung der geltenden Verfahrensnorm in Verbindung mit der nationalen Verfassung der Republik Paraguay genau analysiert werden. Sie überprüft auch die Positionen des richterlichen Aktivismus und der Rechtsgarantie unter Berücksichtigung des paraguayischen Rechtssystems, insbesondere im Arbeitsprozess, und untersucht auch die Art und Weise, wie der Arbeitsrichter den Prozess aufgrund der ihm zur Verfügung stehenden informellen Befugnisse beeinflussen kann, insbesondere im Bereich der Beweisführung, die eine grundlegende Etappe in jedem Gerichtsprozess darstellt. Es ist notwendig, den verfahrensrechtlichen Grundsatz der Unparteilichkeit und seine Auswirkungen auf das gerichtliche Verfahren eingehend zu behandeln und die Faktoren zu untersuchen, die die Unparteilichkeit des Richters verändern können, die für die Erfüllung seiner Aufgabe erforderlich ist, wie Jean de la Bruyere sagt: "Die Pflicht eines Richters ist es, Recht zu sprechen".
Autorenportrait
Rechtsanwalt und Notar Claudio Arnaldo Manuel Salinas González, Absolvent der Katholischen Universität "Nuestra Señora de la Asunción", mit einer Spezialisierung in Hochschuldidaktik an der Universidad Nacional del Este, derzeit in der Position des Regionalleiters des Marken- und Zeichenregisters in der Justiz der Republik Paraguay.
Weitere Details
Erschienen: 30.04.2022
Umfang: 76 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.5 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786204691527
Umbreit-Nr.: 5662463
