Von Rechten an der Umwelt zu Rechten für die Umwelt
Das Plädoyer für ein neues Rechtsverhältnis zwischen Mensch und Natur, wie es funktionieren könnte und warum es so wichtig ist
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Zusatztext
Die Menschheit hat eine ungesunde Beziehung zu ihrem Planeten. Dies wird durch gängige Vorstellungen und Anwendungen des Rechts verstärkt. Dieses Buch zielt darauf ab, zu erforschen, wie alternative Konzeptionen des Rechts durch das Konzept der Rechte für die Natur diese ungesunde Beziehung neu adressieren können. Dieses Buch untersucht, wie John Lockes Konzeption von Rechten zu einer instrumentellen Beziehung zur Natur geführt hat, die durch das internationale Umweltrecht und in die Menschenrechte eingedrungen ist. Menschenrechte setzen die ungesunde Beziehung fort. Die Methoden der Menschenrechte und ihre systemischen Mängel werden aus einer wahrhaft umweltorientierten gaianischen Perspektive untersucht Dieser Essay schlägt ein neues System von Rechten vor, das die ungesunde Beziehung zwischen Mensch und Natur verbessern kann. Dieses Buch schlägt einen neuen Ort für Gesetze und eine alternative Konzeption der Legalität im Lichte dieser aufkommenden post-anthropozentrischen Perspektive vor.
Autorenportrait
Jeremy completou este trabalho em 2008 como submissão para um programa de mestrado em direito na Universidade de Sussex. Desde então, tem trabalhado em projectos de energias renováveis à escala da rede e na política energética no Reino Unido e no Canadá. Acompanha agora a emergência de direitos para a natureza em várias jurisdições globais. Jeremy vive em Vancouver, British Columbia, com a sua esposa.
Weitere Details
Erschienen: 01.07.2021
Umfang: 56 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.4 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786203820539
Umbreit-Nr.: 2684366
