Einfluss von THI-Veränderungen auf hämatobiochemische und hormonelle Parameter
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Zusatztext
Der Viehsektor entwickelt sich zu einem wichtigen Wachstumshebel der indischen Wirtschaft. Als Bestandteil des Agrarsektors ist sein Anteil am Bruttoinlandsprodukt allmählich gestiegen, während der des Pflanzensektors rückläufig war. Die Tierressourcen Indiens sind vielleicht die reichsten der Welt. Indien ist eines der wenigen Länder der Welt, das einen großen Beitrag zum internationalen Genpool für Nutztiere geleistet hat. Rinderrassen indischen Ursprungs werden in einigen Ländern, darunter Australien, Südafrika, Lateinamerika und den USA, für die Entwicklung großer Tierwirtschaften (FAO, 1998) mit allein etwa 485,0 Millionen Nutztieren (ohne Geflügel) ausgebeutet. Indien hat ungefähr 19% der weltweiten Rinder- und Büffelpopulation (FAO, 2008). In Indien gibt es 26 gut anerkannte Rinderrassen, von denen nur 4 Milchvieh sind, nämlich Sahiwal, Red Sindhi, Tharparkar und Gir. Unter diesen ist Sahiwal eine der besten Milchrassen tropischer und subtropischer Regionen. Indien besitzt nur wenige Köpfe von Sahiwal, aber nicht mehr als 3000 Köpfe, von denen 2000 züchtbare Frauen sind und nur in einigen organisierten Farmen gehalten werden.
Autorenportrait
Dr.Arvind Kumar Pandey - Afdeling Veterinaire Fysiologie, College voor Diergeneeskunde en Veeteelt, Anjora, Durg (C.G.) Indira Gandhi Krishi Vishwavidyalaya, Raipur (C.G.).
Weitere Details
Erschienen: 31.08.2021
Umfang: 104 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.7 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786203647396
Umbreit-Nr.: 2836456
