Toxizität bei Zierpflanzen im Wohnbereich
Giftige Pflanzen in der Laubstreu
Velázquez Jiménez, Saw-rah `ee/Díaz Inocencio, Diana Laura/Bello Veláz
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Zusatztext
Die Kenntnis der pflanzlichen Ressourcen ist wohl seit dem Erscheinen des Menschen auf der Welt ein Ziel; die Beziehung Pflanze - Mensch ist also so alt wie der Mensch selbst. Diese Beziehung ist bemerkenswert für die große Vielfalt der Verwendungszwecke, die durch ethnobotanische Studien aufgedeckt wurden, wie z.B.: Nahrung, Medizin, Verteidigung, Bauwesen, Kleidung, Ornamentik, Färbung und Futtermittel. Pflanzen können aber auch schädliche Substanzen enthalten, die beim Menschen Störungen verursachen, die von Reizungen, Juckreiz, Hautverbrennungen, Erbrechen, Durchfall bis hin zum Tod reichen (Flores, 2001). Viele der Zierpflanzen, die giftig sind, werden häufig in Häusern und Gärten gefunden und angebaut. Vergiftungen durch diese Pflanzen entstehen in der Regel durch das Schneiden von Blättern oder Stängeln, durch direkten Kontakt mit Substanzen wie Latex oder durch den Verzehr der Früchte und Samen (Flores et al., 2001).
Autorenportrait
Ich komme ursprünglich aus Tuxpan, Veracruz, Mexiko. Ich bin Biologe und habe einen Master-Abschluss in ländlicher Entwicklung.
Weitere Details
Erschienen: 28.03.2021
Umfang: 64 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.5 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786203544022
Umbreit-Nr.: 2704550
