Isaac Newtons Principia in ihrem historischen und intellektuellen Kontext
Mathematik, Naturphilosophie, Alchemie und Theologie als Teil des Newtonschen Diskurses
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Zusatztext
Isaac Newton kann als letzter Vertreter der Renaissance-Wissenschaft angesehen werden, da er bei seinen Forschungen die rationalen und deduktiven Methoden der damaligen Zeit verwendete. Gleichzeitig ebnete er den Weg für die moderne Wissenschaft, da er sich vor allem auf Experimente stützte. Er war ein bedeutender Physiker und Mathematiker, der einen außerordentlichen Einfluss auf die Philosophie hatte, denn seine Gedankengänge und sein Wissen krönten die Veränderung des Weltbildes. Er eröffnete wiederum neue Wege und beeinflusste kraftvoll die Entwicklung der Wissenschaft im Europa des 17. und 18. Seine Arbeit in Mathematik und Physik wurde durch den historischen und kulturellen Kontext beeinflusst, in dem er lebte, und seine Beiträge zum Denken seiner Zeit gingen später über den Bereich der Wissenschaft hinaus und beeinflussten das philosophische, religiöse und soziale Denken.
Autorenportrait
PhD in Naturwissenschaften mit Spezialisierung auf Bildungsmathematik von Cinvestav-IPN, Mexiko. Postdoctoral Researcher am l'Institute Français de l'Éducation de l'École Normale Supérieure de Lyon, Frankreich. Interesse an der Analyse des Lehrens und Lernens von Mathematik und Naturwissenschaften als eine soziale, historische und kulturell vermittelte Praxis.
Weitere Details
Erschienen: 13.02.2021
Umfang: 88 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.6 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786203288537
Umbreit-Nr.: 2738114
