Kritik der Moderne und der Mensch als Subjekt der Geschichte
Eine Lesung von Hannah Arendt und Gianni Vattimo
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Zusatztext
Der Autor macht eine kritische Reflexion um die Moderne. Er nähert sich der Idee des Fortschritts, wie sie in der Moderne gesehen wird, mit dem Menschen als Epizentrum seiner Untersuchungen. Er stellt die Errungenschaften und Errungenschaften der Moderne heraus und sucht, indem er Krisensymptome erkennt, nach Wegen, das Subjekt neu zu konstituieren.In Hannah Arendt stellt sie die Rutpura zwischen Tradition und Moderne dar, den Verlust der Werte, die die Tradition hinterlassen hat, was zu einem Holocaust führt, und schlägt einen Neuanfang für die Zukunft vor. Mit Gianni Vattimo diskutiert er die Krise der Moderne, die die Krise des Humanismus anprangert, der in den Nihilismus verfällt, und schlägt die Postmoderne als Chance vor, das neue Ideal des Menschen zu schaffen.Aus dem Beitrag der beiden Autoren versucht er, die Situation des heutigen Menschen zu erklären, der mit der Ausbreitung autokratischer/totalitärer Regime und einer zunehmenden Säkularisierung lebt, ohne auf die Vergangenheit als solche zurückzukommen, sondern die Werte herauszuarbeiten, die von der Moderne überschattet wurden und in denen die Hoffnung für die Zukunft liegt.
Autorenportrait
José Francisco Cossa jest profesorem historii filozofii antycznej i sredniowiecznej na Uniwersytecie Pedagogicznym w Maputo (UPM). Jest doktorantem filozofii na Uniwersytecie Pedagogicznym w Maputo. Posiada dyplom i tytul magistra w zakresie edukacji filozoficznej/nauczania z tej samej uczelni.
Weitere Details
Erschienen: 23.12.2020
Umfang: 152 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786203146547
Umbreit-Nr.: 2740060
