HOMOAFRIKANISCHES RECHT UND ERSATZSCHWANGERSCHAFT
Eine Kritik aus der Perspektive des Prinzips der Menschenwürde in Brasilien
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Zusatztext
Dieses Papier versucht zu analysieren, ob der Autoritarismus verwurzelt ist inWenn die brasilianische Gesellschaft in positivem Recht widerhallt, ist sie so robust, dass sie auf den Punkt kommtdass das positive Verständnis im Familienrecht den gewonnenen Rechten zuwiderläuftin den historischen Kämpfen homoafetiver Individuen. In der hermeneutischen Methode suchen wirdialektisch, kritisch, die Analyse der Normatisierung der Familienzusammensetzung, die in derBeschluss des Bundesrates für Medizin Nr. 2.013/2013 und in der Resolution2.168/2017, und das Schweigen des Gesetzgebers, um zu prüfen, ob dies zudie volle Ausübung der Staatsbürgerschaft und der Menschenwürde, wie sie in der Verfassung verkündet wirdBundesrepublik der Brasilianischen Republik.
Autorenportrait
Hochschulabschluss in Sozialwissenschaften (UFG) und Rechtswissenschaften (PUC/GO), Spezialist für Zivilrecht (UNIDERP), Master in Politischer Soziologie (UFG), Doktorandenausbildung (UFG), Forscher, Prof. PUCGo, NEVIDA(FE,UFG)Jurist, OABGo n.42550
Weitere Details
Erschienen: 30.06.2020
Umfang: 60 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.4 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9786202590488
Umbreit-Nr.: 9571388
