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Adolf Schauenstein

Cover von Adolf Schauenstein

Walther Schauenstein, Toxikologie, Gerichtsmedizin, Lehrkanzel, Karl- Franzens- Universität Graz, Kiel, Steiermark

Lambert M Surhone/Mariam T Tennoe/Susan F Henssonow

OmniScriptum

136.00

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Zusatztext

Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Adolf Schauenstein (* 4. Dezember 1827 in Graz; 16. Oktober 1891 in Graz) war ein österreichischer Gerichtsmediziner. Adolf Schauenstein studierte Medizin an der Universität Graz. Er wurde dort 1851 promoviert. 1863 wurde Schauenstein erst außerordentlicher Professor für Staats- und gerichtliche Arzneikunde, bevor er noch im selben Jahr einen Ruf als ordentlicher Professor auf den neu errichteten Lehrstuhl für Gerichtliche Medizin nach Graz erhielt. Nach Wien und Kiel gab es damit in Graz die dritte Lehrkanzel für Gerichtliche Medizin im deutschsprachigen Raum. Schauenstein leitete das Institut bis 1892. Von 1868 bis 1869 und 1886 bis 1887 war er auch Rektor der wiedererrichteten Universität Graz. Schauenstein erwarb sich besondere Verdienste um die forensische Toxikologie. Nach 1871 war er Vorsitzender des Landessanitätsrates in der Steiermark. Der Gynäkologe Walther Schauenstein war sein Sohn, der Biochemiker Erwin Schauenstein sein Enkel und der Pathologe Konrad Schauenstein sein Urenkel.

Weitere Details

Erschienen: 04.03.2026

Umfang: 92 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.6 x 22 x 15 cm

ISBN/EAN: 9786131420191

Umbreit-Nr.: 441848

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