Krieg gegen das Kalifat
Der Westen, die Kurden und die Bedrohung 'Islamischer Staat'
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Zusatztext
Emporgestiegen aus dem Chaos des Irak und dem Schlachthaus Syrien haben die IS-Extremisten ihr eigenes Terror-"Kalifat" errichtet. Und auch zahlreiche Jugendliche aus Europa schließen sich den Extremisten an. Was sind die politischen Gründe für den Aufstieg des IS? Und erhalten die Kurden für ihren Kampf gegen das IS-"Kalifat" einen unabhängigen Staat? Wieland Schneider hat die Menschen besucht, die sich im Nahen Osten dem IS entgegenstellen. Als einer der wenigen westlichen Journalisten schlug er sich in Nordiraks SinjarGebirge durch, wo die Jesiden gegen ihre Auslöschung durch die Extremisten kämpfen, und ist dabei auf die Spuren der ISVerbrechen gestoßen. Wieland Schneider begleitete kurdische Fraueneinheiten und PeshmergaKämpfer an die Front, sprach mit dem Chef der türkischkurdischen Untergrundorganisation PKK, Cemil Bayik, und traf die Opfer des IS im Irak und in Syrien.
Autorenportrait
Wieland Schneider ist stv. Leiter des Ressorts Außenpolitik der Tageszeitung "Die Presse". Er hat zahlreiche Krisengebiete bereist und Reportagen, Analysen und Kommentare zu internationalen Entwicklungen verfasst. 2011 berichteteer intensiv von den Schauplätzen des Arabischen Frühlings, aus Ägypten, Libyen und der syrischen Hauptstadt Damaskus. Wieland Schneider reiste seit 2003 immer wieder in den Irak und beobachtet seit vielen Jahren das wechselhafte Schicksal der Kurden. Der Krieg gegen die Extremisten des sogenannten "Islamischen Staates" ist ein neues dramatisches Kapitel, das Wieland Schneider erneut direkt vor Ort mitverfolgt.
Weitere Details
Erschienen: 01.10.2015
Umfang: 248 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2 x 21.5 x 16 cm
ISBN/EAN: 9783991001652
Umbreit-Nr.: 8227721
