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Die didaktische Konzeption der Tonika-Do-Methode

Cover von Die didaktische Konzeption der Tonika-Do-Methode

Geschichte - Erklärungen - Methoden

Losert, Martin

Hollitzer Wissenschaftsverlag

45.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert. Vorgemerkt

Zusatztext

Merkmale von Tonika-Do in Geschichte und Gegenwart historische Entwicklung und Methodik Aus den ursprünglichen Ideen Guido von Arezzos erwuchs die mittelalterliche Solmisation. Spätere Fortentwicklungen waren die französische Ziffern- und die englische Tonic-Solfa-Methode, auf die die Tonika-Do-Methode unmittelbar zurückgeht. Ihre eigentliche Genese ist jedoch nicht zu trennen von sozialen und historischen Rahmenbedingungen, denen die maßgeblichen Protagonist*innen der Tonika-Do-Bewegung unterworfen waren. Ein besonderes Charakteristikum sind die diversen Denk- und Übungsmittel wie Solmisationssilben, Handzeichen, Rhythmussprache und die verschiedenen relativen Notationsformen. Zusammen mit der fünfstufigen Lehrsystematik bilden sie den methodischen Kern der Konzeption von Tonika-Do und dienen der Ausprägung eines inneren musikalischen Gehörs. Der Vergleich mit anderen Ansätzen zeigt, dass Tonika-Do auch heute noch ein bereicherndes methodisches Repertoire bietet.

Autorenportrait

Martin Losert ist Professor für Instrumental- und Gesangspädagogik an der Universität Mozarteum Salzburg und Leiter des Departments Musikpädagogik sowie des Kooperationsschwerpunkts (Inter-)Mediation. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunktthemen sind u. a. Solmisation, Improvisation, Zeitgenössische Musik im Instrumentalunterricht und Didaktik des Instrumentalunterrichts. Er ist Saxophonist des ensemble mosaik Berlin.

Weitere Details

Erschienen: 07.05.2025

Umfang: 352 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.4 x 24 x 17 cm

ISBN/EAN: 9783990945698

Umbreit-Nr.: 5910716

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