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Erika Gangl und der Neue Tanz

Cover von Erika Gangl und der Neue Tanz

Versuch einer kritischen Würdigung

Andrea Amort/Tanja Brandmayr/Gerlinde Roidinger

Hollitzer Verlag

45.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Erika Gangl (1939-2000) war eine österreichische Tänzerin, Choreografin und Pädagogin. Ihr Name ist bis heute Synonym für künstlerische Avantgarde. Mit ihrem in Linz ab 1965 situierten Tanzstudio, zuletzt im eigenen Bergtheater, schuf sie einen unverwechselbaren Ort der künstlerischen Zeitgenossenschaft. Sie etablierte eine im Sinn ihrer Wiener Lehrmeisterin Rosalia Chladek gestaltete Ausbildung für Tanz und Tanzpädagogik und gründete eines der ersten freien österreichischen Tanz-Ensembles nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie choreografierte mit musikalischer Akribie Neue Musik von ihrem Partner, dem Komponisten Alfred Peschek, aber auch von John Cage, Anestis Logothetis und anderen. Mit der Inszenierung und Choreografie des computerakustischen Tanztheaters Erdenklang von Hubert Bognermayr und Harald Zuschrader schrieb sie sich 1982 nicht nur in die internationale Festival-Geschichte der Linzer Ars Electronica ein, sondern plädierte damals bereits für ein ökologisches Verständnis unseres Daseins. Diese künstlerisch-wissenschaftliche Publikation dokumentiert das innovative Schaffen einer herausragenden Künstlerin und einer entschiedenen Pädagogin und schließt eine Forschungslücke der österreichischen Tanzmoderne.

Autorenportrait

Mit Texten von u. a. Andrea Amort - Ulrike Bauer - Karl Baumann - Tanja Brandmayr - Klaus Hollinetz - Marina Koraiman - Gerlinde Roidinger - Isolde Setka - Peter Sommerfeld - Irene Suchy - Bernhard Widder - Wolfgang Winkler

Weitere Details

Erschienen: 26.07.2024

Umfang: 230 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2 x 27 x 21 cm

ISBN/EAN: 9783990941584

Umbreit-Nr.: 1690513

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