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Im Dienst des Irdischen

Cover von Im Dienst des Irdischen

Buddhismus in China heute

Schütte, Hans-Wilm

Edition Frölich

10.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Das Bild des Buddhismus wird in den westlichen Kulturen vor allem vom tibetischen, südostasiatischen und japanischen Zen-Buddhismus geprägt. China, das Land mit den meisten Buddhisten und den größten Klosteranlagen, spielt kaum eine Rolle. Dabei hat sich der chinesische Buddhismus seit der Mao-Ära äußerst dynamisch entwickelt. Anders als die restriktive Religionspolitik der Zentralregierung erwarten lässt, finden buddhistische Bauprojekte oft Unterstützung durch die örtliche Administration und von finanzstarken Unternehmern. Pilgerfahrten machen die heilige Stätten zu einem wichtigen Tourismusfaktor und tragen erheblich zur lokalen Wirtschaftskraft bei. Vom Nirvana mögen dort allenfalls die Mönche und Nonnen träumen; im Volksglauben geht es eher um diesseitige und vor allem materielle Werte.

Autorenportrait

Der Autor Hans-Wilm Schütte ist freiberuflicher Sinologe und leidenschaftlicher Fotograf. Er zählt zu den meistgelesenen deutschen Chinapublizisten.

Weitere Details

Erschienen: 28.06.2019

Umfang: 156 S., 155 Illustr.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1.5 x 22.6 x 20.5 cm

ISBN/EAN: 9783981653700

Umbreit-Nr.: 7453684

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