Die ostdeutsche Volksmeinung
Politische Einstellungen in der DDR-Gesellschaft 1961-1989, Kommunismus und Gesellschaft 16
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Zusatztext
Was hielten die DDR-Bürger vom SED-Staat und der Welt? Viele Jahrzehnte lang beobachteten Meinungsforschungsinstitute und Geheimdienste in Ost und West die Bevölkerung der DDR: Staatssicherheit und Bundesnachrichtendienst, SED-Institut für Meinungsforschung und Infratest. Sie wollten wissen, was DDR-Bürger 'wirklich' über ihr Leben, über das SED-System und über die westliche Welt dachten. Jens Gieseke rekonstruiert diese geheimen Erkundungsprojekte und schreibt eine Geschichte der 'nicht-öffentlichen' Volksmeinung im Wandel, vom Mauerbau 1961 bis zur Herbstrevolution 1989. Band 16 der Reihe 'Kommunismus und Gesellschaft' In Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
Autorenportrait
Jens Gieseke, Jahrgang 1964, Studium der Geschichte, Politologie und Rechtswissenschaften an den Universitäten Hannover und Potsdam, 2000 Promotion, von 1993 bis 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Bildung und Forschung des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, seit 2009 Abteilungsleiter Kommunismus und Gesellschaft am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, zahlreiche Beiträge zur Geschichte der DDR und zur Geheimdienstgeschichte, u.a.: Die Stasi 1945-1990 (6. Aufl. München 2025); mit Rüdiger Bergien und Jakob Mühle (Hg.): Der BND nach Gehlen. DDR-Spionage -Personal - Wissensproduktion (Berlin 2025).
Weitere Details
Erschienen: 10.11.2026
Umfang: 1152 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
ISBN/EAN: 9783962892579
Umbreit-Nr.: 987562
