Irma Blank Schrift wird zum Bild
Ausst. Kat. Culturgest, Lisboa 2019; MAMCO, Genève 2019/20; CAPC Bordeaux, 2020; CCA, Tel Aviv; 2020 Museo Villa dei Cedri, Bellinzona (CH); 2021 ICA, Milano; 2021 Bombas Gens, Valencia, 2021
Verlag der Buchhandlung Walther König
€32.00
(inklusive MwSt.)
Verfügbarkeit: Vergriffen, Bestellung abgelegt
Zusatztext
Dies ist die erste umfassende Monografie zum uvre von Irma Blank. Die Publikation zeigt eine breite Auswahl ihrer Werke aus allen Serien, von den 1960er-Jahren bis zu ihren jüngsten Arbeiten aus dem Jahr 2017. Blank zeigt dabei Irma Blanks minimalistischen Ansatz eines wortlosen Schreibens, der die Grenzen von Kommunikation und Ausdruck überschreitet. Sie entdeckte, dass es so etwas wie das richtige Wort nicht gibt, und machte sich Ende der 1960er-Jahre an die Arbeit zu ihrer ersten abstrakten Serie. Das Buch versteht sich als eine chronologische Reise durch ihr zyklisches Werk, in dem jede Serie eine fast schon asketische Hommage an eine entleerte Form von Kalligrafie darstellt. Manche der Arbeiten sind im Originalmaßstab abgebildet, was dem Leser einen intimeren Zugang zum Werk eröffnet. Text: Douglas Fogie, Miriam Schoofs. With a recent conversation between Irma Blank and Hans-Ulrich Obrist
Weitere Details
Erschienen: 25.11.2019
Umfang: 336 S., 240 Illustr.
Sprache: ENG
Einband: GEB
Format: 3 x 33.5 x 22.4 cm
ISBN/EAN: 9783960986652
Umbreit-Nr.: 8201168
