An Russland kann man nichts als glauben ...
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Zusatztext
Autorin Petra Welitschkin, Taschenbuch, 248 Seiten. Über das Buch: Die Autorin Petra Welitschkin ist Geburtsjahrgang 1964 und stammt aus Heilbad Heiligenstadt im Eichsfeld. Nach einem Studium der Geschichte an der Staatlichen Universität Woronesh (Russische Föderation) von 1982 bis 1989 und einem zweijährigen Aufenthalt in Saporoshje (Ukraine) von 1989 bis 1991 lebt sie mit ihrer Familie wieder im Eichsfeld. Während 1989 Tausende DDR-Bürger ihr Land in Richtung Westen verließen, zog die Autorin zur ständigen Wohnsitznahme in den europäischen Osten. Damit verpasste sie die Wende in der DDR, erlebte aber dafür hautnah die gesellschaftlichen Umbrüche in der Sowjetunion bis hin zu deren Auflösung. Für sie ist der Rückblick in ihre Vergangenheit Anlass, das Geschichtsstudium, aber auch das damalige Alltagsleben in allen seinen Facetten aus heutiger Sicht zu reflektieren. Darin finden sich sowohl prägende positive als auch negative Erinnerungen, Nachdenklichkeit, Wehmut, Dankbarkeit, aber auch Kritik und Selbstkritik. Eines ließ die Autorin außer Zweifel: Ihr wohlwollendes Verhältnis zu den einfachen russischen Menschen, denen sie von Herzen mehr Courage in eigener Sache und eine bessere Zukunft wünscht.
Weitere Details
Erschienen: 15.01.2018
Umfang: 248 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.5 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783959662925
Umbreit-Nr.: 3264775
