Schillers Denkbilder
Die Kunst in den ästhetischen Schriften
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Zusatztext
Bekanntlich erhält Friedrich Schiller während seiner Zeit in der Hohen Karlsschule eine grundlegende philosophisch-anthropologische Ausbildung. In dieser steht der Mensch in seiner Doppelnatur als physisches und geistig-seelisches Wesen im Zentrum. Das Denken in diesen oppositionellen Kategorien wird Schiller ein Leben lang beibehalten, es organisiert selbst sein Schreiben. Also auch dasjenige über die bildende Kunst, welches hierdurch ein eigenes Gewicht bekommt sowie eine Gestalt, die spezifisch für ihn ist: Es ist die Kunst, die am Übergang von Versinnlichung und Versprachlichung eines Arguments zu finden ist und damit zu einem Signum der ästhetischen Schriften der 1790er Jahre wird.
Autorenportrait
geboren 1979, Magister Artium (Germanistik und Anglistik)
Weitere Details
Erschienen: 19.11.2020
Umfang: 260 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.9 x 24 x 17 cm
ISBN/EAN: 9783958261426
Umbreit-Nr.: 265792
