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Warum man Israel nicht hassen muss, um zu den Guten zu gehören

Cover von Warum man Israel nicht hassen muss, um zu den Guten zu gehören

Nikolas Lelle/Lisa Geffken

Verbrecher Verlag GmbH

18.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Bestellung ist vorgemerkt

Zusatztext

Seit dem 7. Oktober 2023 ist etwas ins Rutschen geraten. Unter israelsolidarischen Linken breitet sich seitdem vor allem ein Gefühl aus: Einsamkeit. Wo einst ein gemeinsames Verständnis darüber herrschte, dass Antisemitismuskritik zu progressivem Selbstverständnis und kritischer Gesellschaftstheorie dazugehört, herrscht heute Unsicherheit, Sprachlosigkeit oder gar Feindseligkeit. Wer Israel nicht hasst, gilt plötzlich als verdächtig, manchen gar als gefährlich. Dieses Buch versammelt Stimmen, die der Vereinzelung etwas entgegensetzen. Aus unterschiedlichen Perspektiven zeigen Au tor*innen, dass ein solidarischer und empathischer Umgang mit Israel kein Widerspruch zu linken Werten ist, sondern deren konsequente Fortsetzung. Die Texte handeln vom Ringen um Haltung und bezeugen, dass der Einsatz gegen Antisemitismus ein Prüfstein jeder emanzipatorischen Idee bleibt. Sie erzählen von Enttäuschung und Trotz und von der Möglichkeit einer neuen Verständigung. Das Buch handelt von Menschen, die nicht aufgeben, weil sie an Soli darität als universeller Idee glauben. Auch und gerade mit Jüdinnen und Juden. Ein Buch über Klarheit, Verbindung und den Mut, aus der Einsamkeit herauszutreten. Mit Texten von Sasha Kirsten Achtelik, Ulrike Becker, Mehmet Can, Ninve Ermagan, Henning Flad, Lisa Geffken, Dastan Jasim, Rosa Jellinek, Anetta Kahane, Nikolas Lelle, Jule Nagel und Nicholas Potter.

Weitere Details

Erschienen: 10.09.2026

Umfang: 140 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

ISBN/EAN: 9783957326614

Umbreit-Nr.: 1735658

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