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Arbeit als literarisches Verfahren der Produktion von Geschlecht

Cover von Arbeit als literarisches Verfahren der Produktion von Geschlecht

Queerer Materialismus bei Thomas Brasch, Gisela Elsner, Elfriede Jelinek, Ronald M. Schernikau und im Pop

Haug, Franziska

Verbrecher Verlag GmbH

32.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

You wanna hot body? You better work! Um ein Geschlecht zu haben, bedarf es Arbeit; Körperarbeit, Spracharbeit, Sexarbeit, Lohnarbeit, Kunstarbeit Denn das Geschlecht und die Identität eines Körpers ist so wenig gegeben, wie seine Materie bedeutungslos ist. Angefangen bei DDR-Literatur über die Schwarze Botin bis zur Popmusik der neoliberalen Gegenwart, geht das Buch den Bewegungen des Geschlecht-Machens, dem Produzieren und Erarbeiten von Sexualität und Begehren, nach. Anhand Thomas Braschs Lovely Rita, Elfriede Jelineks Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften, Gisela Elsners Das Berührungsverbot, Ronald M. Schernikaus Kleinstadtnovelle und LEGENDE sowie anhand von Popmusik, wird ein literarisches Verfahren der Geschlechterproduktion beschrieben, das die Autorin Queerer Materialismus nennt.

Weitere Details

Erschienen: 21.11.2025

Umfang: 560 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 3.2 x 20 x 13.7 cm

ISBN/EAN: 9783957326348

Umbreit-Nr.: 6517401

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