Siehe F, Free Speech Zones
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Zusatztext
Dieses Buch der Malerin Tatjana Doll präsentiert ihr Werk im Rahmen einer künstlerischen Selbstverortung - anhand eines Alphabetes erläutert sie ihr Schaffen. Diese Publikation erscheint anlässlich des Konrad-von-Soest-Preises 2018 für Tatjana Doll, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat den Konrad-von-Soest-Preis als westfälischen Kunstpreis gestiftet. Die Jury schrieb über die Malerin: 'Ihre malerische Position überzeugt mit einer schöpferischen Konsistenz und einem expressiven Gestus. Gegenständliche Motive sowie geometrisch-abstrakte Kompositionselemente kombiniert sie zumeist in Bildserien und bearbeitet diese in die Tiefe über einen längeren Zeitraum hinweg. Die hohe Qualität von Rückbezügen auf Felder der Kunstgeschichte, auf piktorale und gestische Zeichensysteme verschiedener Herkunft, die Verwendung kultureller Versatzstücke und der Unterhaltungskultur bestärkte die Jury in ihrer Entscheidung. Die Künstlerin kontextualisiert ihre eigene künstlerische Position politisch und kulturell mittels ihrer Bilder, lässt die Bewertung dieses Vorgehens jedoch offen. Somit sind Debatten nicht ausgeschlossen und das Werk ist auf eine produktiv streitbare Art demokratisch und offen für Diskussionen.'
Autorenportrait
TATJANA DOLL, geboren 1970 in Burgsteinfurt. Malerin. Publikationen: »DOLL« (2005), »100 Bilder aus der Sammlung Schleich« (2006), »DRIVE IN« (2008), »Toxic Chemicals« (2010), »Girls (Used To) Wait« (2011), »Enigma« (2012), »Neuer Weltatlas« (2016).
Weitere Details
Erschienen: 01.03.2019
Umfang: 104 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.6 x 23.5 x 16.5 cm
ISBN/EAN: 9783957323859
Umbreit-Nr.: 6065567
