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Sekundäre Traumatisierung bei Pflegeeltern. Kann die Arbeit mit traumatisierten Pflegekindern zu eigenen Belastungsstörungen führen?

Cover von Sekundäre Traumatisierung bei Pflegeeltern. Kann die Arbeit mit traumatisierten Pflegekindern zu eigenen Belastungsstörungen führen?

Akademische Schriftenreihe V302013

Bellinghausen-Thomas, Heinrich

Science Factory

47.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Pflegefamilien bieten traumatisierten Kindern ein neues Zuhause. Dort erfahren sie Schutz und Geborgenheit. Doch manche Traumata sind dauerhaft. Mehr noch: Die Erlebnisse der Kinder können auch die Psyche ihrer Pflegeeltern beeinflussen. Wie aber können Pflegeeltern einer Sekundären Traumatisierung entgehen? Und wie einen bereits ausgelösten Traumaprozess bewältigen? Heinrich Bellinghausen-Thomas widmet sich einem Thema, das sonst im Verborgenen bleibt. Seine Publikation erklärt, welche pädagogischen Maßnahmen weiterhelfen. Pflegeeltern sollten nicht nur familiären, sondern auch professionellen Rat einholen. Bellinghausen-Thomas stellt die verschiedenen Optionen vor und geht auch auf Maßnahmen zur Prävention ein. Aus dem Inhalt: Kinder und Jugendliche; Sekundäre Traumatisierung; Indirekte Traumatisierung; Posttraumatische Belastungsstörung; Pflegeelternschaft; Ersatzfamilie

Weitere Details

Erschienen: 25.06.2015

Umfang: 132 S., 4 farbige Illustr.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783956877216

Umbreit-Nr.: 8308243

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