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Letztes Wort Freiheit

Cover von Letztes Wort Freiheit

Essays

Herzinger, Richard

Hentrich & Hentrich Verlag

27.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Bestellung ist vorgemerkt

Zusatztext

Bereits der junge Publizist Richard Herzinger sorgte mit einem Vortrag über Heiner Müller und dessen Schwäche für Reaktionäre wie Carl Schmitt und Ernst Jünger für Aufsehen. Seine ersten Essays publizierte er in der Zeitschrift Merkur, die sich damals als westlich-antitotalitär verstand. Sein Essay über die deutschen Intellektuellen nach Srebrenica bot eine der schärfsten Auseinandersetzungen mit den diversen Niederlagen des Denkens bei Jürgen Habermas, Hans-Magnus Enzensberger und Peter Handke. Herzinger stellte sich unbeirrt in eine Linie mit Dissidenten und Renegaten wie Manès Sperber, Widerständlern wie Albert Camus und neuen Philosophen wie André Glucksmann. Dabei erwies sich sein analytisches Denken als geradezu prophetisch: Vor Putin warnte er bereits im Jahr 2000. Er setzte sich publizistisch, aber auch als Aktivist unermüdlich für die demokratische Ukraine ein, ebenso für das unverbrüchliche Existenz- und Selbstverteidigungsrecht Israels und gegen jeden Antisemitismus. Diese Auswahl an Essays versucht, das gesamte Spektrum seines Denkens zu entfalten und dessen zeitlose Relevanz aufzuzeigen. Eine Bibliographie ermöglicht weitere Entdeckungen.

Weitere Details

Erschienen: 15.06.2026

Umfang: 280 S.

Sprache: Deutsch

Einband: EBR

ISBN/EAN: 9783955657567

Umbreit-Nr.: 8905899

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