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Antisemitismus in der DDR und die Folgen

Cover von Antisemitismus in der DDR und die Folgen

Andreas H Apelt/Maria Hufenreuter

Mitteldeutscher Verlag GmbH

14.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Vergriffen, Bestellung abgelegt

Zusatztext

'Der Antisemitismus ist der Weltanschauung der Arbeiterschaft fremd', verkündete einst DDR-Volkskammer-Präsident Horst Sindermann. Für die SED gab es in der DDR offiziell keinen Antisemitismus. Doch welche Folgen hatte diese politische Prämisse für Juden in der DDR? Antworten suchten renommierte Wissenschaftler und Publizisten, unter ihnen Konrad Weiß, Prof. Dr. Wolfgang Benz und Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, auf einer Konferenz der Deutschen Gesellschaft e.V. und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. anlässlich des 50. Jahrestages der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik.

Autorenportrait

Andreas H. Apelt, geb. 1958, Studium der Geschichte und Germanistik, 1990 Gründungsmitglied, seit 1991 Vorstandsbevollmächtigter der Deutschen Gesellschaft e.V. Maria Hufenreuter, geb. 1976, Studium der Germanistik, der Soziologie und der Journalistik, Referentin für Kultur und Gesellschaft bei der Deutschen Gesellschaft e.V.

Weitere Details

Erschienen: 15.07.2016

Umfang: 240 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.3 x 22 x 14.5 cm

ISBN/EAN: 9783954627066

Umbreit-Nr.: 9384547

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