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Das Staatsarchiv Hamburg im Nationalsozialismus

Cover von Das Staatsarchiv Hamburg im Nationalsozialismus

Veröffentlichungen aus dem Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg 24

Schmidt, Sarah

Hamburg University Press

25.80

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Archive sind Orte der Geschichte, in denen Zeugnisse der Vergangenheit aufbewahrt und der Nutzung zugänglich gemacht werden. Auch verwahren sie Dokumente, die Zeugnis über ihre eigene Vergangenheit ablegen. Der Einfluss von Politik und Ideologie auf die archivische Tätigkeit war im Nationalsozialismus stark ausgeprägt. So hat das Staatsarchiv Hamburg bei der Erstellung der sogenannten Ariernachweise aufgrund der von ihm aufbewahrten Quellen eine besondere Position eingenommen. Die vorliegende Arbeit untersucht die Vergangenheit und die Rolle des Staatsarchivs sowie der dort tätigen wissenschaftlichen Archivare - Heinrich Reincke, Hans Kellinghusen, Erich von Lehe und Kurt Detlev Möller - im Nationalsozialismus auf der Basis von Geschäftsakten und betrachtet die dabei gewonnenen Ergebnisse vor dem Hintergrund aktueller Forschungen.

Weitere Details

Erschienen: 14.01.2016

Umfang: 172 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1.6 x 22.6 x 16 cm

ISBN/EAN: 9783943423297

Umbreit-Nr.: 2946099

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