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Und ich sah mein Gesicht

Cover von Und ich sah mein Gesicht

Hruska, Petr

Voland & quist Azur

20.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Am 8. September 1522, nach drei Jahren zermürbender Fahrt auf hoher See, erreichte das letzte geschundene Schiff der großen Magellanschen Flotte Sevilla. Am Tag genau 500 Jahre später erschien in Tschechien sein Gedichtband Spatril jsem svou tvár" (dt. Und ich sah mein Gesicht"), in dem Petr Hruska eine fiktive Schiffsreise beschreibt. Inspiriert von Antonio Pigafettis Reisebericht von der ersten Umsegelung der Welt nimmt uns der Dichter mit auf eine poetische Reise, losgelöst von Zeit und Raum. Das Schiff - ein Bild, das wir bereits aus früheren Gedichten kennen - trägt und bestimmt die Reise, auch metaphorisch. Ist das Boot, in dem wir alle sitzen, stabil genug, um uns weiter zu tragen? Was hat das Kirchenschiff mit unserem Glauben zu tun? Steht die Menschheit am Anfang? Am Ende? Oder drehen wir uns, gefangen auf einem Narrenschiff, immer nur im Kreis? Petr Hruska hat ein Buch der Wunder geschrieben, das uns die Freude am Staunen zurückbringt.

Weitere Details

Erschienen: 11.05.2026

Umfang: 72 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.8 x 21.1 x 14.3 cm

ISBN/EAN: 9783942375849

Umbreit-Nr.: 7898507

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