Der Mensch fürchtet die Zeit. Die Zeit fürchtet das Gedicht
Münchner Reden zur Poesie R
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Autorenportrait
Joachim Sartorius, geb. 1946 in Fürth/Bayern, studierte Rechtswissenschaften und Politische Wissenschaften in München, London und Paris. 1973 trat er in den Auswärtigen Dienst ein, wurde 1986 Leiter des Künstlerprogramms des DAAD, 1994 Abteilungsleiter für Kulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatsverwaltung und 1996 Generalsekretär des Goethe-Instituts. 2001-2011 leitete er die Berliner Festspiele. Darüber hinaus trat er selbst mit Gedichten hervor - zuletzt erschien der Lyrikband Für nichts und wieder alles (2016) -, gab u.a. die maßstabsetzende Anthologie Atlas der neuen Poesie (1995) und Niemals eine Atempause. Handbuch der politischen Poesie im 20. Jahrhundert (2014) heraus, übersetzte John Ashbery, Wallace Stevens, E.E. Cummings und Jacques Roubaud ins Deutsche und verantwortete als Herausgeber umfängliche Ausgaben von Malcolm Lowry und William Carlos Williams etc.
Weitere Details
Erschienen: 24.10.2017
Umfang: 29 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEH
Format: 0.6 x 24.2 x 15.7 cm
ISBN/EAN: 9783938776483
Umbreit-Nr.: 2683031
