Krebs und Entzündung
Behandlung mit Höchstfrequenzen (Kurzwellen) - Medizin Aktuell
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Zusatztext
Der Verfasser (), der seit 1928 auf diesem Gebiete experimentell und in der Praxis gearbeitet hat, zeigt Wege, wie bei Krebspatienten die Abwehr auf natürlichem Wege durch physikalische Mittel, und zwar durch elektrische Höchstfrequenzfelder, angeregt werden kann, so daß vor allem auch den praktischen Ärzten die Möglichkeiten zu einer prae- und postoperativen Behandlung der Krebskrankheit in die Hand gegeben wird. Dabei kann auch in vielen inoperablen Fällen eine Besserung des Allgemeinbefindens und der Stimmungslage bis zu den letzten Lebenstagen und eine Erleichterung der Agonie erreicht werden. - Der Verfasser geht Wege, die von den allgemein üblichen abweichen, fühlt sich aber aufgrund seiner vielseitigen naturwissenschaftlichen Vorbildung als Schulmediziner.
Autorenportrait
Erwin Schliephake Erwin Schliephake wurde 1894 als Sohn eines Arztes geboren und starb im Alter von 100 Jahren in Gießen. Der Verfasser war promovierter und habilitierter (Schul-)Mediziner und befaßte sich bereits seit 1928 mit dem Einsatz von Kurzwellen in der Medizin, insbesondere bei der Therapie von Krebspatienten. Bei dem Band handelt es sich um die 2. Auflage des erstmals 1980 erschienenen und seit langem vergriffenen Titels, in dem Schliephake seinen medizinischen Ansatz beschreibt. Dank des Einsatzes von Kurzwellen konnte er in vielen inoperablen Fällen eine deutliche Besserung des Allgemeinbefindens seiner schwer krebskranken Patienten bewirken.
Weitere Details
Erschienen: 31.12.2000
Umfang: 52 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.4 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783922272540
Umbreit-Nr.: 1851243
