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Der Senat im frühen Rom

Cover von Der Senat im frühen Rom

eBook - Die Entwicklung des Ratsgremiums von der Königszeit bis zur lex Ovinia, Studien zur Alten Geschichte

Forster, Florian Rudolf

VANDENHOECK & RUPRECHT

75.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Florian Rudolf Forster Studie bietet erstmals eine lang erwartete Untersuchung der Entwicklung des Senats von der römischen Frühzeit bis zu den entscheidenden Veränderungen durch die lex Ovinia, die entgegen der bisherigen Datierungen wohl erst in die Jahre nach 287 v. Chr. zu datieren ist. Damit schließt er eine Forschungslücke: Entgegen der in der Forschung verbreiteten Ansicht war der Senat schon in der Anfangszeit nie ausschließlich ein schwaches Beratungsgremium, sondern als Versammlung der machtvollen Vertreter der römischen Familien stets auch das zentrale Ratsgremium der Aristokratie. Eine Veränderung erfuhr der Senat jedoch in der personellen Zusammensetzung: So wandelte sich der Senat in der frühen Republik von einem exklusiven Ratsgremium der Patricier zur Versammlung der gesamten Nobilität. Die lex Ovinia bildete einen Endpunkt der Entwicklungen und beinhaltete insbesondere neue Regeln für die Zusammensetzung des Senats. Die Auswirkungen der Reform werden im Anschluss noch bis zum Zweiten Punischen Krieg weiterverfolgt.

Autorenportrait

PD Dr. Florian Rudolf Forster ist seit 2016 Akademischer Rat auf Zeit an der Abteilung für Alte Geschichte des Historischen Seminars der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Weitere Details

Erschienen: 16.06.2025

Umfang: 246 S., 5.91 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783911065139

Umbreit-Nr.: 6965628

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