Wenn der letzte Vorhang schief hängt. Anekdoten einer Bestatterin
Wahre Geschichten zwischen schwarzem Humor, Abschied und Menschlichkeit
Enttabuisiert das Thema Tod auf erfrischende Weise und macht es für breites Publikum zugänglich
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Zusatztext
Der Tod ist ernst. Aber nicht immer schwer. Und manchmal unfassbar komisch. Sandra Praßl hat als Bestatterin und Trauerrednerin erlebt, was andere nur vom Hörensagen kennen: Urnen, die auf der Donau ein Comeback feiern, Faschingskrapfen mit tödlichem Ausgang, ein Oktoberfest zwischen Krematoriumsmauern und einen Fahrstuhl, in dem der Verstorbene plötzlich in die Arme eines Mitarbeiters fällt. Ihre Anekdoten sind so absurd, dass man sie kaum glauben würde - wären sie nicht wahr. Mit scharfem Witz und großem Herz erzählt sie vom Alltag hinter den Kulissen eines Berufs, der weit mehr verlangt als schwarze Kleidung und ernste Mienen. Sie schildert den Spagat zwischen Würde und Wahnsinn, zwischen mitfühlender Trauerbegleitung und bürokratischem Irrsinn, zwischen stillem Abschied und lautem Lachen. Als Frau und alleinerziehende Mutter hat sie sich in einer Männerdomäne behauptet - mit Haltung, Pragmatismus und einem Galgenhumor, der dort entsteht, wo betretenes Schweigen herrscht. Dieses Buch bricht ein Tabu, ohne den Respekt zu verlieren. Es berührt, es überrascht, und es macht etwas, das man bei diesem Thema nicht erwartet: Es lässt einen lachen.
Weitere Details
Erschienen: 30.09.2026
Umfang: 124 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Lesealter: Lesealter: 12-99 J.
ISBN/EAN: 9783910408456
Umbreit-Nr.: 1814696
