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Krieg und Gewalt

Cover von Krieg und Gewalt

Dekoloniales Studienprogramm

Lazzarato, Maurizio

transversal texts

10.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Es reicht nicht aus, lediglich über Gewalt zu sprechen: sexualisierte Gewalt, rassisierte Gewalt, die Gewalt der Ausbeutung. Im Kapitalismus, schreibt Maurizio Lazzarato, setzt die Produktion, ob sie nun materiell oder immateriell, affektiv oder begehrend sein mag, stets die außerökonomische, außeraffektive, außerkognitive Produktion sozialer Klassen voraus. Damit es Produktion gibt, muss es Klassen geben, und damit Klassen hervorgebracht werden können, muss es einen Unterwerfungskrieg geben. Lange schien der Krieg nicht mehr Teil politischer Debatten zu sein - er wirkte lediglich als Phänomen aus der Vergangenheit oder als Schicksal entlegener Länder des Planeten. In seinem Essay Krieg und Gewalt spricht der postoperaistische Philosoph Maurizio Lazzarato über die permanente Kontinuität kriegerischer Gewalt, ihr Verhältnis zum Beginn kapitalistischer Akkumulationszyklen und der Produktion von Subjektivität.

Weitere Details

Erschienen: 29.01.2024

Umfang: 38 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEH

Format: 0.5 x 16 x 12 cm

ISBN/EAN: 9783903046412

Umbreit-Nr.: 2726499

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