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Immer Ärger mit dem Subjekt

Cover von Immer Ärger mit dem Subjekt

Theoretische und politische Konsequenzen eines juridischen Machtmodells: Judith Butler

Lorey, Isabell

transversal texts

15.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Immer Ärger mit dem Subjekt bezieht sich auf die Schwierigkeiten und Zwänge, normative Subjektvorstellungen umzusetzen. Und es bezieht sich auf die Eigenwilligkeiten all derer, denen es nie gelingen will, auf diese Weise zum Subjekt zu werden - die Umdeutungen, Verweigerungen und Widerständigkeiten gegen das autonome, männliche, heterosexuelle, weiße und besitzende bürgerliche Idealsubjekt. Das Buch befasst sich mit der Subjekttheorie von Judith Butler, die die Idee eines autonomen Subjekts, das als Voraussetzung von Handlungsfähigkeit verstanden wird, schon am Beginn der 1990er Jahre radikal dekonstruiert und damit auch vorherrschende Vorstellungen von kollektivem politischem Handeln in Frage stellt. Wir machen Immer Ärger mit dem Subjekt mit einem neuen Vorwort wieder zugänglich, weil es mit Butlers 2015 erschienener Essaysammlung Anmerkungen zu einer performativen Theorie der Versammlung an zwei Themensträngen wieder aktuell wird, die auch fü r Isabell Lorey in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen haben: die Verknüpfung von Performativität und Prekarität in den neuesten sozialen Bewegungen sowie die kritische Referenz auf den Begriff des Volkes.

Weitere Details

Erschienen: 24.07.2017

Umfang: 236 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.7 x 20 x 12 cm

ISBN/EAN: 9783903046108

Umbreit-Nr.: 2428221

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