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Die Rechtmäßigkeit der Filmvorführung in Schulklassen

Cover von Die Rechtmäßigkeit der Filmvorführung in Schulklassen

Keller, Sophia Charlotte

danzig & unfried

29.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Zur Veranschaulichung des Schulunterrichts werden längst nicht mehr nur schriftliche Materialien verwendet. Vielmehr hat auch die Vorführung von Filmen Eingang in die moderne Unterrichtsgestaltung gefunden. Die Frage der Zulässigkeit solcher Filmvorführungen im Unterricht hängt dabei maßgeblich von der Einordnung des Unterrichts als öffentlich oder nichtöffentlich ab. Hintergrund ist, dass der Gesetzgeber mit § 60a Abs. 1, 2 UrhG eine gesetzliche Erlaubnis für die Werknutzung im Unterricht geschaffen hat, die u.a. die 'öffentliche Wiedergabe' vorsieht. Bei der Beantwortung der Frage, ob Schulklassen öffentlich oder nicht öffentlich sind, ist neben dem nationalen Öffentlichkeitsbegriff im Sinne des § 15 Abs. 3 UrhG auch das Unionsrecht zu berücksichtigen. Anhand der InfoSoc-RL, der DSM-RL sowie der vom EuGH entwickelten Kriterien zur öffentlichen Wiedergabe werden Schulklassen auf das Vorliegen von Öffentlichkeit bzw. Nichtöffentlichkeit untersucht. Aus dem Ergebnis dieser Untersuchung werden sodann Schlussfolgerungen gezogen, die die Möglichkeiten einer widerspruchsfreien und rechtmäßigen Filmvorführung in Schulklassen aufzeigen.

Weitere Details

Erschienen: 10.01.2025

Umfang: 92 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.7 x 23 x 15.5 cm

ISBN/EAN: 9783902752994

Umbreit-Nr.: 5726434

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