Zugänge zu Burkhard Heims Einheitlicher Beschreibung der Welt
Annäherungen und Mutmaßungen
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Zusatztext
Auch wenn Burkhard Heim bislang nur Insidern bekannt ist und es heute keineswegs so aussieht: er wird aus der Perspektive des späten 21. Jahrhunderts als ein wichtiger Pionier des sich in den kommenden Dekaden vollziehenden naturwissenschaftlichen Weltbildwandels gewürdigt werden. Das Heimsche Werk ist an die etablierten Naturwissenschaften anschlussfähig und überdeckt sich mit diesen in weiten Bereichen. Es präzisiert dessen Grundlagen, verbindet bislang Nebeneinanderstehendes - wie insbesondere die Quantentheorie und die Allgemeine Relativitätstheorie - miteinander. Es ist zudem fähig - aufgrund seiner nur wenig einschränkenden Weltsicht und seiner konkreten Vorstellungen über den Bereich prä-materieller, imponderabler Gebilde (Universalfeld) - einen tragfähigen Anschluss an zentrale Bereiche des vielfältigen, sich in unserer Gesellschaft kontinuierlich stabilisierenden und ausweitenden unkonventionellen Wissens herzustellen. Die Heimsche Theorie besitzt damit das Potenzial, als.Referenz- oder Bezugsplattform. für den Vergleich von oder für den Dialog mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Modellen und Sichtweisen dienen zu können. Sie vermag damit - zumindest grundsätzlich - eine möglicherweise durchaus tragfähige Kommunikationsplattform für den bereits in Gang befindlichen naturwissenschaftlichen Weltbildwandel zu liefern. Das vorliegende Buch entstand in einem Prozess einer persönlichen Annäherung des Autors an das Heimsche Gesamtwerk und vermittelt einen Überblick über die Heimsche Gesamtargumentation. Es ist der Versuch, das Wesentliche der Heimschen Sichtweise auf den sich aktuell anbahnenden naturwissenschaftlichen Weltbildwandel zu beziehen und auf die zu erwartende Bedeutung der Heimschen Theorie für die Gestaltung dieses Wandels im 21. Jahrhundert aufmerksam zu machen. Dabei geht der Autor Fragen nach wie: Was hat Burkhard Heim über den Aufbau der Materie und deren Informationshaltigkeit herausgefunden? Was könnte die Heimsche Theorie für das Verständnis heute noch unkonventioneller, insgesamt aber sehr zukunftsfähiger Technologien, wie z. B. die der Transmaterialen Katalysatoren, leisten? Welche Konturen hat das von Burkhard Heim entworfene naturwissenschaftliche Weltbild? Inwieweit liefert die Heimsche Theorie Theorie möglicherweise einen zentralen Baustein oder gar eine Plattform für den bereits stattfindenden naturwissenschaftlichen Weltbildwandel?
Autorenportrait
Prof. Dr. Arnim Bechmann, Jahrgang 1943, Studium der Mathematik, Physik und Volkswirtschaftslehre in Göttingen (Dipl.Math.) und Berlin (Dr. rer. pol.), Habilitation für Planungstheorie und Planungsmethodik an der TU Hannover. Professor für Landschaftsökonomie am Institut für Landschaftsökonomie der TU Berlin (1979-99), Vorstandssprecher des Freiburger Öko-Instituts (1980-83), Gründer und Direktor des Zukunfts-Zentrums Barsinghausen (1985- 2008), Initiator des internetbasierten Wissenssystems "Orientierungsnetzwerk - Paradigmensprung" (seit 2007), Leitungs und Beiratsfunktionen in diversen Wissenschaftsinstitutionen, Buch und Zeitschriftenveröffentlichungen, Beiträge in Rundfunk und Fernsehen. Arbeitsschwerpunkte: Systemanalyse und Systemplanung zum Umwelt- und Ressourcenmanagement, Entwicklung Computerbasierter Komplexitätsmanagement-Systeme sowie Konzept, Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten einer Nachmaterialistischen Naturwissenschaft.
Weitere Details
Erschienen: 29.09.2014
Umfang: 328 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.8 x 22 x 17 cm
ISBN/EAN: 9783897992597
Umbreit-Nr.: 7359013
