Zwischen den Fronten
Wie die Spionageabwehr des MfS den Funkstützpunkt 'Nord' der CIA in der DDR zur Strecke brachte
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Zusatztext
Was ist, wenn ein Freund die Seite wechselt und für die CIA arbeitet? Jörg Werner und Hermann Bettin studieren in Rostock in den 50er Jahren Pädagogik. Der eine wird Schuldirektor, der andere Hauptmann beim MfS. Der Lehrer hat eine Leidenschaft: Er will als Funker zur See fahren, bekommt aber Absagen: Er ist Invalide, ihm fehlt ein halbes Bein. Und geschickt wirft eine Institution in Hamburg die Netze nach ihm aus. Man wolle ihm einen Job geben. Aber erst müsse er sich als Funker ''hinterm Eisernen Vorhang'' bewähren '' Und auf der anderen Seite wird irgendwann die Spionageabwehr aktiv. Die Indizien, die auf Bettin weisen, ignoriert Werner. Dafür gerät er bei seinen Vorgesetzten unter Verdacht, er würde einen Residenten der CIA im Bezirk Neubrandenburg decken. Werner stürzt in einen tiefen Konflikt: Soll er seinen Freund bespitzeln und verraten? Auch wenn dieser, vielleicht, bereits ihn und das Land verraten hat? Der Autor erzählt eine packende, authentische Geschichte, die mehr offenbart als nur einen dramatischen Spionagefall aus der Zeit des Kalten Krieges.
Weitere Details
Erschienen: 09.02.2009
Umfang: 192 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.3 x 21 x 12.5 cm
ISBN/EAN: 9783897931060
Umbreit-Nr.: 1901684
