Die Unterwerfung der Quitzows und der Beginn der Hohenzollernherrschaft über Brandenburg
Partenheimer, Lutz/Stellmacher, André
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Zusatztext
Im Jahre 1411 ernannte König Sigismund den Burggrafen Friedrich VI. von Nürnberg aus dem Hause Hohenzollern zum Hauptmann der Mark Brandenburg. Einige märkische Adlige, vor allem die Brüder Dietrich und Johann v. Quitzow, verweigerten Friedrich die Anerkennung. Schließlich nahm der Burggraf mit Erzbischof Günther II. von Magdeburg, Herzog Rudolf III. von Sachsen (Wittenberg) und damals noch seltenen Kanonen denen v. Quitzow die Burgen Friesack, Plaue, Golzow und Beuthen in einem mehrwöchigen Feldzug im Jahre 1414 ab. Daraufhin erhob König Sigismund Friedrich 1415 zum Markgrafen und Kurfürsten von Brandenburg, womit die bis 1918 dauernde Herrschaft des Hauses Hohenzollern über das Land begann. Diese Geschehnisse, nach den Quellen verständlich dargestellt, bilden den Gegenstand des Buches.
Autorenportrait
Dr. Lutz Partenheimer, geb. 1957 in Berlin, arbeitet am Historischen Institut der Universität Potsdam und befasst sich seit 1980 mit der mittelalterlichen brandenburgischen Geschichte
Weitere Details
Erschienen: 10.12.2014
Umfang: 108 S., 18 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.8 x 21.5 x 13.5 cm
ISBN/EAN: 9783883720999
Umbreit-Nr.: 7079207
