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'Nix Gwiss woas ma ned'

Cover von 'Nix Gwiss woas ma ned'

Der Münchner Finessensepperl - Leben und Tod des Joseph Huber

Nerlich, Andreas

Konrad, Anton H. Verlag

29.80

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Nix Gwiss woas ma ned - diese Worte hat bestimmt schon fast jeder Münchner und fast jede Münchnerin einmal auf den Lippen gehabt. Der Spruch wurde vor 200 Jahren vom berühmten Münchner Finessensepperl geprägt. Geboren als Joseph Huber, lebte er im alten München der Zeit um 1800 und betätigte sich als diskreter Bote von Liebesbriefen. Mit seinem berühmten Spruch hat er bei diesen Botengängen weder Geheimnisse verraten noch Gerüchte bestätigt. Als geschätzter Pflastertreter verdiente er sich nicht nur eine Brotzeit, sondern auch ein Trinkgeld, das er fleißig sparte. Dieser gut gefüllte Sparstrumpf wurde dem körperlich kleinen Mann später zum Verhängnis. Der Finessensepperl ist nicht nur mit seinem wohlbekannten Ausspruch bis heute gegenwärtig, als einer der vier Kragenköpfe am Karlstor ist er weiterhin im Münchner Stadtbild präsent. Prof. Andreas Nerlich widmet sich in diesem Buch erneut einer originellen Persönlichkeit: einer außergewöhnlichen Erscheinung, die sich jenseits der offiziellen Berufswege verdingte, deren Lebensweg und Tod die Neugier wecken und Fragen aufwerfen. Diese beleuchtet Nerlich in einem spannenden, gut recherchierten Text. Bei der medizinischen Untersuchung der Überreste des Joseph Huber macht der Pathologe und Mumienforscher überraschende Entdeckungen und kommt einer bis heute unentdeckten Gewalttat auf die Spur.

Weitere Details

Erschienen: 26.09.2024

Umfang: 140 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1.5 x 27.7 x 22.8 cm

ISBN/EAN: 9783874376297

Umbreit-Nr.: 4390884

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