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Theorien des Medienwandels

Cover von Theorien des Medienwandels

Öffentlichkeit und Geschichte 8

Susanne Kinnebrock/Christian Schwarzenegger/Thomas Birkner

Halem, Herbert von Verlag

30.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Medienwandel ist eines der bestimmenden Schlagwörter im medien- und kommunikationswissenschaftlichen Fachdiskurs geworden. Zugleich zeigt sich, dass dieses Totalphänomen begrifflich schwer zu fassen ist. Auffällig häufig wird der Begriff Medienwandel primär auf neue Medien, Technologien und Innovationen bezogen. Dabei wird systematisch vernachlässigt, dass jeder Wandel ein Vorher und Nachher hat und dass aktuelle Phänomene erst durch eine diachrone Betrachtung und die Einordnung in größere historische Zusammenhänge zu verstehen sind. Der vorliegende Band will diese Lücke schließen und einen substanziellen Beitrag zur Theoriebildung wie auch zur Systematisierung zukünftiger Forschungen zum Medienwandel leisten.

Autorenportrait

Susanne Kinnebrock, Prof. Dr., ist Universitätsprofessorin für Kommunikationswissenschaft (Schwerpunkt Öffentliche Kommunikation) an der Universität Augsburg, zuvor Professorin an der RWTH Aachen und der Universität Wien. Sie war Sprecherin der DGPuK-Fachgruppe Kommunikationsgeschichte und ist seit 2012 Chair der »Communication History Section« der »European Communication Research and Education Association« (ECREA). Arbeitsschwerpunkte: Öffentlichkeits- und Medienwandel, Journalismusforschung, europäische Kommunikationsgeschichte, kommunikationswissenschaftliche Gender Studies.

Weitere Details

Erschienen: 15.01.2015

Umfang: 325 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.9 x 21.5 x 14.5 cm

ISBN/EAN: 9783869620916

Umbreit-Nr.: 5689642

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