Die Katastrophe der digitalen Bildung
Warum Tablets Schüler nicht klüger machen - und Menschen die besseren Lehrer sind
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Zusatztext
SILICON VALLEY: WARUM DIE TECH-ELITE IHRE KINDER AUF DIE WALDORFSCHULE SCHICKT Die Coronakrise zwang Schülerinnen und Schüler ins Homeschooling. Online-Lernen schien das Gebot der Stunde zu sein. Doch lernschwache Kinder wurden dabei benachteiligt und selbst viele ältere Schüler scheiterten am eigenständigen Lernen. Und: Ein Gros der Eltern geriet massiv unter Druck, Heimschule und Beruf unter einen Hut zu bringen. Gleichzeitig schossen die Bildschirmzeiten in die Höhe - nicht nur für schulische Zwecke, sondern für Computerspiele und soziale Medien. Gibt es in Deutschland einfach zu wenig Tablets und Online-Angebote für Schüler? Vielleicht Doch die Ursachen der digitalen Bildungsmisere liegen tiefer. Selbst die 'beste aller Digitalwelten' kann keine zugewandten und inspirierenden Lehrer ersetzen! Menschen lernen am besten vom Menschen, ohne Computer. Im Silicon Valley wurde das bereits verstanden. Ingo Leipner zeigt, wie sehr die Debatte über digitale Bildung ein Holzweg ist - und das sogar in Zeiten einer Pandemie.
Autorenportrait
Ingo Leipner, Dipl. Volksw. und Wirtschaftsjournalist, ist Autor kritischer Bücher zur Digitalisierung der Gesellschaft. Er ist auch ein gefragter Referent in Sachen Digital-Kritik und leitet seine eigene Textagentur EcoWords. Von ihm sind bereits 'Die Lüge der digitalen Bildung' und 'Verschwörungstheorien' im Redline Verlag erschienen.
Weitere Details
Erschienen: 13.10.2020
Umfang: 304 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 3 x 22 x 15 cm
ISBN/EAN: 9783868818048
Umbreit-Nr.: 9226415
