'Und was er sang, es ist noch nicht verklungen'
Paul Gerhardt im Spiegel der Literatur, Beiträge der Paul-Gerhardt-Gesellschaft, Bd. 7
Günter Balders/Christian Bunners
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Zusatztext
Die Bedeutung Paul Gerhardts zeigt sich nicht zuletzt in dem Echo, das er bei anderen Literaten gefunden hat. Das Echo ist so vielfältig wie Gerhardts Werk selbst und wie die Persönlichkeiten, die seine Texte aufgegriffen haben. Ob die Resonanzen bei Matthias Claudius, Theodor Fontane, Robert Gernhardt, Günter Grass, Ernst Jünger, Jochen Klepper, Thomas Mann und Rudolf Alexander Schröder nun ein Echo sind auf die spirituellen Kräfte von Paul Gerhardts Lyrik oder auf deren poetische Einzigartigkeit, ob sie biographisch geprägt sind oder sich zu Gerhardts Liedern affirmativ, ironisch gebrochen, weiterführend oder gegenläufig verhalten - in jedem Falle bezeugen sie: "Und was er sang, es ist noch nicht verklungen".
Autorenportrait
Die Paul-Gerhardt-Gesellschaft wurde 1999 gegründet, um das Werk des großen evangelischen Liederdichters wissenschaftlich zu erforschen und es im Alltag sowie in der kirchlichen und kulturellen Praxis lebendig und fruchtbar zu erhalten.
Weitere Details
Erschienen: 01.05.2011
Umfang: 116 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.7 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783865963604
Umbreit-Nr.: 5908574
