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Symbol und Wahrhaftigkeit

Cover von Symbol und Wahrhaftigkeit

Reformbaukunst in Dresden

Hübner, Ulrich/Grötzsch, Ulrike/Klatte, Gernot u a

Husum Druck- und Verlagsgesellschaft

17.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Dresden spielte zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle in der deutschen Kunst- und Architekturlandschaft. Die von Umbruch geprägte Zeit brachte neue Ansätze hervor, die Einheit von Architektur, Kunst und Leben wieder herzustellen. Am Beispiel des Dresdner Architekturgeschehens zwischen 1900 und dem I. Weltkrieg wird der bisher kaum betrachtete und bau- oder kunstgeschichtlich nicht fest etablierte Begriff "Reformbaukunst" erörtert. Aufgrund der vielerorts problematischen Zuordnung der mittlerweile zumeist denkmalgeschützten Gebäude zum Jugendstil, die zu Unsicherheiten bei Architekturinteressierten geführt hat, wird auf eine deutliche Unterscheidung von zeitparallelen Stilrichtungen ebenso Wert gelegt wie auf eine Herausarbeitung der diversen Erscheinungsformen dieses "Reformbaustils" selbst. Anhand markanter Einzelbeispiele wie dem Krematorium von Fritz Schumacher, dem Festspielhaus Hellerau von Heinrich Tessenow oder dem Wirken des Stadtbaurates Hans Erlwein wird in die diversen Richtungen der Reformbaukunst eingeführt. Ein nach Stadtteilen gegliederter Objektkatalog soll zum Besuch der zahlreichen auch weniger bekannten Zeugnisse anregen.

Autorenportrait

Die Autoren sind Kunsthistoriker und arbeiten seit mehreren Jahren u. a. zur Dresdner Architekturgeschichte.

Weitere Details

Erschienen: 25.12.2005

Umfang: 95 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1 x 30.4 x 21.4 cm

ISBN/EAN: 9783865300683

Umbreit-Nr.: 1608206

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