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Die Macht ergreifen, um die Welt zu ändern?

Cover von Die Macht ergreifen, um die Welt zu ändern?

Eine Bilanz der lateinamerikanischen Linksregierungen

Machado, Decio/Zibechi, Raúl

Bertz + Fischer Verlag GbR

12.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Die Dauerkrise der Maduro-Regierung in Venezuela und der Wahlsieg des Rechtsextremisten Bolsonaro in Brasilien sind die deutlichsten Hinweise darauf, dass der Zyklus der fortschrittlichen Regierungen in Lateinamerika an ein Ende gelangt ist. Decio Machado und Raúl Zibechi ziehen Bilanz und analysieren die Politik der Linksregierungen insbesondere in Bolivien, Ecuador und Venezuela. Sie zeigen die Grenzen, Schwächen und Widersprüche des 'Progressismo' auf und erörtern, inwiefern sich neue Klassenverhältnisse herausgebildet haben. Zudem fragen sie, welche alternativen Wege zur emanzipatorischen Transformation es geben könnte, wobei sie von der Zentralität popularer Bewegungen ausgehen. Das Buch bietet einen wertvollen Einblick in die jüngere Geschichte Lateinamerikas, zugleich liefert es einen wichtigen Beitrag zu linken Strategiedebatten. - Übersetzt und mit einem Nachwort von Raul Zelik.

Autorenportrait

Decio Machado, geb. 1968 in São Paulo, arbeitet als Journalist und war Berater des ecuadorischen Präsidenten Rafael Correa während dessen erster Amtszeit 2007-2009.

Weitere Details

Erschienen: 05.05.2019

Umfang: 217 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.4 x 14.7 x 10.4 cm

ISBN/EAN: 9783865057556

Umbreit-Nr.: 6061186

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