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Gegen Entfremdung

Cover von Gegen Entfremdung

Lyriker der Emanzipation und streitbarer Intellektueller. Gespräche über Erich Fried

Zuckermann, Moshe (Prof.)/Witt-Stahl, Susann

Westend Verlag

Ein Leben für die Dichtung & Öffentlicher Einspruch gegen die herrschenden Verhältnisse

18.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Erich Fried war eine Ikone der politischen Lyrik der Bundesrepublik ab den Sechzigerjahren bis zu seinem Tod 1988. Zu seinem 100. Geburtstag beleuchten Moshe Zuckermann und Susann Witt-Stahl das dichterische Werk des herausragenden Literaten und sein engagiertes Wirken als Marxist, Friedenskämpfer und Antifaschist. Zugleich liefert das Buch eine Diagnose der dramatischen Defizite kritischer Theorie und Praxis in unserer Zeit.

Autorenportrait

Moshe Zuckermann wuchs als Sohn polnisch-jüdischer Holocaust-Überlebender in Tel Aviv auf. Seine Eltern emigrierten 1960 nach Frankfurt am Main. Nach seiner Rückkehr nach Israel im Jahr 1970 studierte er an der Universität Tel Aviv, wo er am Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas lehrte und das Institut für deutsche Geschichte leitete. 2018 wurde er emeritiert. Im Westend Verlag erschien "Der allgegenwärtige Antisemit" (2018) und "Wagner. Ein ewig deutsches Ärgernis" (2020).

Weitere Details

Erschienen: 12.04.2021

Umfang: 160 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1.7 x 20.7 x 13 cm

ISBN/EAN: 9783864893216

Umbreit-Nr.: 202633

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