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La musique, c'est moi!

Cover von La musique, c'est moi!

Friedrichs II.klingender Weg zur historischen Größe

van der Hoven, Lena/Wald-Fuhrmann, Melanie

Vergangenheitsverlag

16.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Die Musikliebe Friedrichs II. von Preußen, besonders sein eigenes Flötenspiel, prägen die Erinnerung an diesen Herrscher bis heute. Der Bau der heutigen Staatsoper Unter den Linden gehörte zu seinen ersten Projekten als junger König. Er komponierte und entwarf Szenarien für Opern, suchte Sänger dafür aus und ließ die berühmte Tänzerin Barbarina entführen. In Sanssouci und im neuen Palais richtete er schön ausgestattete Musikzimmer in seinen Suiten ein. Lange Zeit hat man darin lediglich ein persönliches Interesse sehen wollen und gemeint, beim empfindsamen Musizieren in kleiner Runde erhole sich der König von Pflicht und Krieg. Mittlerweile weiß man: Bei einem Fürsten ist fast nichts privat, schon gar nicht die Musik. Vielmehr diente sie der Repräsentation von Macht, Reichtum und Majestät, dem Aufbau eines Images und der Verbreitung programmatischer Überzeugungen. All das trifft auch für Friedrich II. zu. Anhand der Kammerkonzerte, der Oper und den sommerlichen Festen zeigt dieses Buch, wie vielfältig und bewusst Friedrich die Musik zu nutzen versuchte. Immer fest im Blick: der eigene Nachruhm.

Autorenportrait

Lena van der Hoven studierte Geschichte, Musik- und Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Dissertation verfasste sie über die musikalische Repräsentationspolitik der preußischen Könige im 18. Jahrhundert.

Weitere Details

Erschienen: 20.01.2014

Umfang: 200 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.5 x 17 x 11.7 cm

ISBN/EAN: 9783864081514

Umbreit-Nr.: 4892252

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