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Mutz und Max Hegetschweiler-Schüpbach im Briefwechsel

Cover von Mutz und Max Hegetschweiler-Schüpbach im Briefwechsel

Doris Walser-Wilhelm/Peter Walser-Wilhelm

Scheidegger u. Spiess Verlag

48.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Max Hegetschweiler, 1902 in Zürich geboren, zählt zur mittleren Generation Schweizer Künstler, deren Lehr- und Wanderjahre von den beiden Weltkriegen begrenzt wurden. Hegetschweiler unternahm über 100 Studienreisen nach Frankreich, Tunesien, Italien und Griechenland, die er in zahlreichen Skizzenheften dokumentierte. Mehrfach wurden seine Werke in Gruppenausstellungen im Zürcher Kunsthaus gezeigt. Dieses Buch verdankt sich dem Zufall: Bei Renovationsarbeiten wurde 2001 der Briefwechsel der Eheleute Max und Hermine Hegetschweiler-Schüpbach, genannt Mutz, entdeckt. Die innigen Liebesbriefe sind eine wichtige zeit- und kunstgeschichtliche Quelle. Der chronologische Briefwechsel ist in die folgenden Kapitel unterteilt: 'Pariser Jahre (1933-1939)', 'Remigration (1939/40)', 'Kriegsjahre (1940-1945)' und 'Übergang ins sechste Lebensjahrzehnt (1946-1953)'. Die Bildauswahl dagegen konzentriert sich auf die Jahrzehnte bis zu Hegetschweilers Tod 1995: Die hinreissend einfachen Skizzen entstanden grösstenteils auf Auslandsreisen, aber auch Zürcher Ansichten sind darunter.

Weitere Details

Erschienen: 24.04.2025

Umfang: 512 S., 130 Farbfotos

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

ISBN/EAN: 9783858815262

Umbreit-Nr.: 9434270

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